Referenzen

Als Geschäftsführer eines im Luxusbereich aktiven Familienunternehmens war es meiner Familie und mir ein Anliegen, uns auf Projekte zu konzentrieren, die benachteiligte Frauen unterstützen – insbesondere in Afrika. Da unsere Verfügbarkeit begrenzt ist, haben wir bei der Swiss Philanthropy Foundation den Fonds Adler pour les femmes (Adler-Fonds für Frauen) gegründet – einen Fonds, der uns ermöglicht hat, diesen Herzenswunsch in ein professionell gemanagtes und wirksames Projekt zu verwandeln.

Allen Adler Fonds Adler pour les femmes, Genf

Als ich gemeinsam mit meinem Bruder und meinen Schwestern – auf Anregung unserer Eltern – zu spenden begann, waren wir noch Jugendliche und die Familie hatte keine Stiftung. Der Namens-Fonds hat uns durch seine Flexibilität und Diskretion in unserem jungen Alter ermöglicht, mit der Betreuung durch die Swiss Philanthropy Foundation und WISE eine philanthropische Aktivität in Angriff zu nehmen. Diese Unterstützung gab uns die nötigen Mittel an die Hand und wir konnten so dem Familienerbe eine zusätzliche Dimension verleihen.

Sara Ojjeh Fonds Famille Ojjeh, Genf

Als Bankier waren wir auf der Suche nach einer einfachen und wirksamen philanthropischen Lösung mit nachhaltiger Wirkung. Im Jahr 2010 – damals war die Lösung des philanthropischen Namens-Fonds noch wenig bekannt – entschlossen wir uns, der Swiss Philanthropy Foundation für verschiedene Projekte unser Vertrauen zu schenken. Dies ermöglichte uns, schnell und gut zu handeln und die Realität schutzbedürftiger Menschen weit über unsere anfänglichen Erwartungen hinaus zu verbessern.

Francesco D’Amico Quilvest, Zürich

Im Fall einer Verlassenschaft ohne Erben hatten wir die Wahl zwischen der Gründung einer klassischen Stiftung oder eines philanthropischen Namens-Fonds unter dem Dach der Swiss Philanthropy Foundation – im Wissen, dass der Legatar wünschte, dass das gespendete Geld gemäss genauen Hinweisen verwendet wird und die Geldmittel innert eines Zeitraum von höchstens 10 Jahren ausgegeben werden sollten. In Respektierung seines Willens einerseits und der Zwänge der nutzniessenden Organisation auf der anderen Seite und auf der Suche nach einer kontrollierten Lösung, die aus ethischer und legaler Sicht völlig gesetzeskonform ist, war das Angebot des philanthropischen Namens-Fonds die für uns geeignetste Lösung.

Félix Bollmann Genf

Im Universum der Philanthropie erweist sich die stiftungsübergreifende Zusammenarbeit heute als eine der wirksamsten Möglichkeiten für die Ermöglichung eines wirklichen sozialen Wandels und stellt uns gleichzeitig vor gewisse Herausforderungen. Partners for a New Economy hat in der Swiss Philanthropy Foundation eine passende Trägerin und das notwendige Fachwissens gefunden und so vier Familienstiftungen ermöglicht, sich gemeinsam für die Entwicklung und Unterstützung philanthropischer Projekte zu engagieren.

Leslie Harroun Partners for a New Economy, Gland